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Aktuelles aus der Region Urlaubsgrüße aus Parchim

Kostenfreie Postkarten in der Stadtinformation erhältlich

Cornelia Przybylak, Leiterin der Stadtinformation, und Bürgermeister Dirk Flörke freuen sich auf die Touristen in Parchim. Einheimische und Gäste können für ihre Urlaubsgrüße derzeit kostenfreie Postkarten nutzen. FOTO: SCHÜNEMANN

17.07.2020

PARCHIM - Parchim ist schön und das spiegeln auch viele Souvenirs und Andenken aus der Kreisstadt wider. Mit der Öffnung der touristischen Stadtinformation möchte die Stadt Parchim einige Postkarten verschenken. Dabei stehen mehrere Motive zur Auswahl.

„In diesem Jahr ist die Urlaubsplanung geprägt von Unsicherheit. Viele entscheiden sich doch eher dazu, zu Hause zu bleiben und die Region neu kennenzulernen“, hat Bürgermeister Dirk Flörke aus vielen Gesprächen mit Einheimischen und Gästen erfahren.

Daher werden dieses Jahr sicherlich weniger Postkarten geschrieben und verschickt. Dabei ist jede Postkarte für sich ein kleines Kunstwerk. Ein einzig(artig) es Motiv oder eine Collage auf der Vorderseite, versehen mit der Schnörkelschrift eines Familienmitgliedes oder den unverkennbaren Zeilen eines guten Freundes – die Karte ist ein besonderer Gruß und damit viel persönlicher als jede WhatsApp-Nachricht oder E-Mail. „Verschicken Sie dieses Jahr mehr Heimatgrüße“, wirbt auch Cornelia Przybylak als Leiterin der Stadtinformation Parchim. „So kommt bei Ihnen selbst Urlaubsfeeling auf und Sie senden Grüße aus einer Stadt, die der Empfänger vorher gar nicht mit Ferien in Verbindung gebracht hat.“

Pünktlich zur Wiedereröffnung der Touristinformation können „Schreibliebhaber“ – kostenfrei – aus einem kleinen Portfolio an Postkartenmotiven wählen und diese an die Lieben in der Ferne versenden.

Erhältlich sind die Ansichtskarten neben der Stadtinformation auch in der Stadtbibliothek, im Museum sowie im „Haus der Jugend“, aber nur solange der Vorrat reicht.
   

25.000 Euro für das Natur-Museum

GOLDBERG - Die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien stellt 25.000 Euro aus dem Soforthilfeprogramm Heimatmuseen für die Ausstellungsmodernisierung des Natur-Museums in Goldberg zur Verfügung. Mit diesem Programm beteiligt sich der Bund an der Sanierung und der Erhaltung der Kultur im ländlichen Raum in ganz Deutschland. Darüber informiert der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge. „Da wegen der Vielzahl der eingereichten bundesweiten Bewerbungen nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden konnte, bin ich froh und glücklich darüber, dass mit der Förderung für das Natur- Museum in Goldberg und einem weiteren in Dorf Mecklenburg, zwei Heimatmuseen aus meinem Wahlkreis gefördert werden“, teilt Junge mit.

Für diese ehrenamtliche Arbeit interessiert sich Frank Junge bereits seit Längerem. „Dass jetzt mit den finanziellen Mitteln des Bundes die Anschaffung von Glaswänden zur flexiblen Präsentation von Dioramen und Schausammlungen und der Einbau von begehbaren Schauvitrinen vorangetrieben werden kann, ist von größter Bedeutung für das Museum.“