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Umgeschaut in Rehna Schmiedekunst seit 155 Jahren: Wroblewski in Rehna

Wroblewski Schmiede-Metallbau Rehna GmbH wächst stetig

Uwe Wroblewski ist Schmiedemeister und seit Jahren vom Martensmannfest nicht wegzudenken. FOTO: MAIK FREITAG

16.07.2021

REHNA. Genau 155 Jahre ist es her, als sich ein kleiner Handwerksbetrieb in der heutigen Klosterstadt Rehna ansiedelte. Eine Schmiede in Form eines klassischen Handwerksbetriebes gründet sich 1866 nachweislich. Das Besondere daran: Noch heute arbeitet die Schmiede und das in fünfter Generation. Uwe Wroblewski ist der heutige Geschäftsinhaber und hat in den vergangenen Jahren noch viel mehr aus der einstigen Schmiede gemacht.

1982 wird die erste Halle von 450 Quadratmetern Fläche am heutigen Standort am Ortsausgang Rehnas in Richtung Bülow gebaut. 1992 wird das Einzelunternehmen in eine GmbH umfirmiert. Ein Jahr später entsteht eine 650 Quadratmeter große Halle als Anbau an die bestehende Schmiedehalle mit einer Fünf-Tonnen–Krananlage.

1996 übergibt der frühere Geschäftsführer Bernhard Wroblewski die Geschäfte an seinen Sohn Uwe Wroblewski. 2005 zieht die neue Firmenleitung in das neue Bürogebäude auf dem Gelände.

Die Firma wächst und wächst. Elf Jahre später, also im Jahre 2010 folgt der Bau einer weiteren Halle mit einer Grundfläche von 230 Quadratmetern. Hier werden Edelstahlarbeiten ausgeführt.


Geschichte der Geschäftsführer:

Uwe Wroblewski, geboren 1965
Bernhard Wroblewski, geboren 1936
Heinrich Viereck, geboren 1905
Johann-Peter Viereck, geboren 1867
Hans-Jakob Viereck, geboren 1834


Die Wroblewski Schmiede- Metallbau Rehna GmbH ist ein zugelassener Schweißbetrieb für den Stahlhochbau. Sie ist ein Betrieb mit Tradition, welcher sich mit zunehmender Technisierung weiterentwickelt. Dabei sind ihnen die alten Werte genauso wichtig wie die Weiterbildung. Der Geschäftsführer Uwe Wroblewski, seine Frau Christiane Wroblewski sowie das ganze Team stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Seit 2016 ist die Firma ein in der Innung eingetragener Elektrohandwerksbetrieb. Begonnen hat es mit der Installation von Toranlagen und Türsystemen. In den letzten Jahren wird das Angebot stark ausgeweitet. Jetzt werden neben Gebäudeinstallationen auch Kabelbau und andere Dienstleistungen angeboten. Rico Schollmeyer sowie das ganze Team stehen dafür den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Seit Ende 2020 beschäftigt die Firma Sophie Schollmeyer (Master of Engineering im konstruktiven Ingenieurbau). Mit ihrer Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner der Ingenieurkammer MV im Jahr 2019 kann nun die Möglichkeit geboten werden, statische Berechnungen, Konstruktionen und technische Zeichnungen im Hause anfertigen zu lassen.

„ImPuls“ setzt auf Service

Das Team der „ImPuls-Physiotherapie“ besteht aus sieben Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Das sind vier Therapeuten und Therapeutinnen sowie drei Servicekräfte. In einem denkmalgeschützten Haus in der Gletzower Straße 1 finden Kunden die Räumlichkeiten auf etwa 200 Quadratmetern. Vier Behandlungsräume für Einzeltherapien stehen zur Verfügung. Ein Geräteraum mit etwa 50 Quadratmetern und entsprechender Ausstattung lässt medizinisches Gerätetraining zu. Eine Anmeldung gehört natürlich zur Ausstattung dazu.

Die wohl wichtigsten Personen im Patienten- bzw. Kundenkontakt sind die Servicemitarbeiter Heiko Ballentin, Anja Wendt und Ramona Gyra. Sie versuchen, jedermanns Wünschen zwecks Terminplanung, Therapieorganisation, Hygiene und Sauberkeit gerecht zu werden. Ihnen hat das Team der Physiotherapie „ImPuls“ es zu verdanken, wenn Patienten sich im Erstkontakt wohl- und gut aufgehoben fühlen. Damit die Abrechnung mit den Kassen reibungslos stattfinden kann, bittet das „ImPuls“-Team darum, Verständnis dafür aufzubringen, wenn Patienten dafür einige Wege in Kauf nehmen müssen.

Melanie Franke leitet als sektorale Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Physiotherapie & als Osteopathin das Unternehmen „ImPuls“. Sie machte im Jahre 2000 ihren Abschluss als Physiotherapeutin, arbeitete anschließend in einer Privatpraxis in Kröpelin sowie in Ratzeburg.