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Mecklenburger Landpute in Severin: Arbeiten in einem Biobetrieb

Foto: Diego Ludwig

29.12.2021
Arbeiten in einem Bio-Betrieb Image 2

Seit 1990 sind wir Spezialist für beste Puten- und andere Geflügelprodukte. Unsere Produktvielfalt findet in ihrer Spitzenqualität, weit über die Grenzen Mecklenburgs hinaus, zufriedene Kunden. Wir beliefern zum Beispiel Großhändler, Krankenhäuser, Mensen, Diätküchen, die Gastronomie und produzieren für Babynahrungshersteller, und natürlich für unsere Filialen und Wochenmärkte für die eigene Vermarktung.
  

Unser Unternehmen hat Zukunft. Darum suchen wir neue Mitarbeiter und Auszubildende für unsere vielseitigen Berufsfelder. Produktion, Elektronik, Verkauf, Verwaltung oder Logistik – bei uns warten spannende Aufgaben auf Sie.

Mehr Infos dazu unter: landpute.de/jobs/offene-stellen

Relias

Warum es sich durchaus lohnt, bei der Jobwahl vor der eigenen Haustür zu suchen

Wir gehen arbeiten um Geld zu verdienen, damit wir uns das Benzin leisten können, um zur Arbeit zu kommen. Ein Teufelskreis, bei den aktuellen Tankpreisen auch noch ein sehr teurer.

Fast jeder zweite Berufstätige ist nicht nur innerhalb des Berufs darauf angewiesen, mobil zu sein, sondern auch, um überhaupt zur Arbeit zu kommen. Die meisten benutzen dafür das Auto, manche den Zug oder öffentliche Verkehrsmittel, sofern möglich.

Allein aus Mecklenburg-Vorpommern pendeln täglich etwa 67 000 Menschen raus. Dabei sind die Leute durchschnittlich etwas eine halbe Stunde bis Stunde unterwegs. Quasi vergeudete Zeit, die man viel sinnvoller nutzen könnte. Und sei es auch nur für eine halbe Stunde mehr Schlaf am Morgen. Oder ein gemütliches Frühstück allein oder mit der Familie, wenn man sonst als erster los müsste, während alle anderen noch essen. Das Auto vielleicht auch mal stehen lassen und dem Körper etwas Gutes tun, indem man geht oder mit dem Fahrrad fährt. Eine ausgiebigere Runde mit dem Vierbeiner. Die Zeitung lesen. Abends entspannt kochen, allein, mit Partner oder Kindern. Einen Film schauen, ohne dass es so spät wird, dass man auf dem Sofa einschläft vor Erschöpfung. Sich mit dem Partner über den Tag austauschen, bei einem Glas Wein.

Wer also weniger fährt, spart bares Geld und vor allem sehr viel Zeit. Zeit, die man mit so viel schöneren Dingen verbringen kann, als im Auto oder Zug zu sitzen, im Stau zu stehen oder sich an einen Fahrplan zu binden. Arbeitsstellen hat die Umgebung hier allemal zu bieten. Elke Furmanski